China, aber auch das Appenzellerland und das Toggenburg, sind reich an Traditionen. In China und in der Schweiz wird viel gemalt – oft auch von Bauern. Sie malen ihr Leben, ihre Welt, die ständigen Änderungen unterworfen sind. Eine Ausstellung im Haus Appenzell versuchte, in einer Gegenüberstellung Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze zwischen der Volkskunst verschiedener Provinzen Chinas und derjenigen rund um den Säntis aufzuzeigen. Arbeiten von über 40 Kunstschaffenden aus beiden Ländern wurden gezeigt. Technik, aber auch Darstellung könnten unterschiedlicher nicht sein, und doch gibt es viele Parallelen.
Der Katalog erschien zur Ausstellung im Haus Appenzell in Zürich (26. Oktober 2012 bis 2. März 2013) und enthält Texte von Qiao XiaoGuang, Hans Büchler und, Roland Inauen.
CHF 30.00
Die Ernst Hohl-Kulturstiftung hat mit dem Haus Appenzell für das Appenzellerland sowie das Toggenburg mitten in Zürich ein repräsentatives «Kultur-Schaufenster» geschaffen. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die traditionelle wie auch zeitgenössische Kultur und Lebensart der Region rund um den Säntis in das urbane Zürich, in die schweizerische Öffentlichkeit und in das benachbarte Ausland hinauszutragen. In einem prächtigen Neo-Renaissance-Bau untergebracht, vermittelt das Haus Appenzell diese reiche, vielfältige und überraschende Kultur, kombiniert sie mit ausländischen Kulturen und fördert sie im nationalen wie auch internationalen Rahmen. Seit 2006 finden jeweils im Herbst Ausstellungen statt, zu denen stets ein Katalog erscheint.