Aufgewachsen in den Fünfziger- und Sechzigerjahren in zwei verschiedenen Dörfern, verlieben sich Franz und Eva als junge Erwachsene ineinander. Rund sechzig Jahre später sind sie seit Langem getrennt und alt geworden. Sie begegnen sich wieder und merken verwundert, dass die Zeit kein Alter kennt und das Leben noch viel mit ihnen vorhat.
In einer dichten Folge kurzer Episoden schreibt Christine Fischer vom Glück und den Zumutungen des Lebendigseins. Über Fremdsein und Verbundenheit, über Groll, Verzeihen und letztlich über die Liebe.
Moderation: Eva Bachmann
Co-Leser: Daniel Ammann
Musik: Maya Homburger (Violine)
Apéro/Bücherverkauf
Eintritt frei
