«Reisende sein ist meine Bestimmung.
Kein Zauber hält mich fest für ewig.
Warum kommt man als Mensch nie an?
Kaum meint man, dass die Reise ende,
steht schon ein Neues mahnend an.»
Berührende biografische Texte, verwoben mit eigenen Gedichten und Chansontexten, enthüllen ein mutiges, authentisches Leben. Im Mittelpunkt steht ein erschütternder Verlust, gefolgt vom tiefen Fall in den Strudel seelischer Abgründe. Doch Helga S. Giger bleibt nicht stehen: Sie reift zum Leben zurück, versöhnt sich und vergibt – vor allem sich selbst.
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Helga S. Giger, 1939, in Frankfurt am Main geboren, studierte in Heidelberg und Karlsruhe. 1961 zog sie in die Schweiz, wo sie in der Textilbranche tätig war. Sie schreibt Prosa, Gedichte, Lieder und Kabarett-Sketche. Sie ist Mutter von drei Kindern, Grossmutter von vier Enkeln und lebt in Flawil.