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Neuerscheinung

Toggenburger Jahrbuch 2026

Dieses Buch ist vergriffen.

Das Toggenburg zeichnet sich durch ein reges Kulturschaffen aus. Darauf verweisen gleich mehrere Artikel des Toggenburger Jahrbuchs 2026. So wird das künstlerische Werk des Hembergers Johann Rudolf Bühlmann und des Niederuzwilers Georg Rimensberger gewürdigt. Von vielfältigem kulturellem Schaffen zeugen auch die Holzskulpturen, die heute auf dem Winzenberg zu entdecken sind, und das Gemeindehaus Uzwil, das lokalen Persönlichkeiten wie Ferdinand Gehr oder Pia Roshardt-Meinherz einen eigenen Raum widmet. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Wattwiler Buntweberei, der Grütlianer-Bewegung in der Region, den Bränden und Konkursen im Hotelgewerbe, der Deponie im Burgauerfeld bei Flawil oder dem Lebensraum der Kreuzkröten in Kirchberg.

CHF 38.00

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Herausgebergruppe Toggenburger Jahrbuch

Das Toggenburger Jahrbuch und seine Vorgänger-Publikationen blicken auf eine lange Tradition zurück. Nachdem das ehrwürdige «Toggenburger Heimat Jahrbuch» 1960 eingeschlafen war, wurde es 1974 von den «Toggenburger Annalen» abgelöst. Diese erschienen bis zum Tod von Herausgeber Bernhard Anderes im Jahr 1998. Auf Initiative von Hans Büchler und Marcel Steiner wurde 2001 das «Toggenburger Jahrbuch» geschaffen, das seither von einer Herausgebergruppe in wechselnder Besetzung geschrieben und redigiert wird.