Erscheint demnächst
Neuerscheinung

Appenzeller Magazin Oktober 2025

Die Planung ist das A und O
Knattern, Rattern und Wummern – rund um die Stütze 2 der Säntis-Schwebebahn war während des Sommers viel los. Die Fundamente für die neue Bergbahnstütze wurden gelegt, und bei der Bergstation wurde Fels abgetragen. Den Gästebetrieb und die Baustelle gleichzeitig aufrechtzuerhalten, war nur eine der Herausforderungen für die Beteiligten des Neubaus der Säntis-Schwebebahn.

Wein auf Appenzeller Boden
Das Appenzellerland ist kein typisches Weinbaugebiet. Der kleine Rebberg in Walzenhausen ist jedoch eine Ausnahme. Auf rund 30 Aren Land hegen und pflegen die passionierten Mitglieder des Vereins Rebberg am Gupfen ihre Rebstöcke. Ihr Wein wird zwar in Berneck gekeltert, die Trauben dafür sind aber vollständig auf Ausserrhoder Boden gewachsen. Doch dies ist nicht die einzige Besonderheit dieses Rebbergs.

Englishdiplom mit 93 Jahren
Mit 93 Jahren hat Gabriel Truniger aus Meistersrüte das B1-Zertifikat in Englisch erlangt. Zusammen mit einer Freundin war er für zwei Wochen auf Sprachreise in Cornwall und drückte dort die Schulbank. Ein einzigartiges Erlebnis – das erst noch die Kommunikation mit seinen Enkeln vereinfacht.

Weite Landschaft und enge Tobel
Diese leichte Wanderung führt von Bühler über Haslen nach Teufen. Auch wenn weder aussichtsreiche Berge noch Hügel bestiegen werden, ist die Weite beeindruckend – vor allem in Hinterhaslen. Immer wieder müssen Bäche überquert werden, die die Appenzeller Landschaft mit ihren bewaldeten Rinnen prägen. Naturbelassene Wildnis und vom Menschen gestalteter Lebensraum liegen nur wenige Schritte auseinander.

Mensch und Raum
Das mit grossen Lettern angeschriebene Haus zur Stickerei in Unterrechstein fällt schon beim Vorbeifahren auf. Einst war es eine Stickereifabrik, dann Privathaus. Seit dreizehn Jahren führt Brigitte Bänziger hier ein Haus für besondere Anlässe wie Konzerte, Familienfeiern oder Diskussionsrunden. Doch zuerst musste das 200-jährige Fabrikantenhaus sanft restauriert werden.

Höckle ond gnüüsse
Martin Inauen führt den Betrieb zusammen mit seiner Partnerin Steffi Signer in vierter Generation. «Die Familie meines Grossvaters und wohl auch Urgrossvaters führte neben der Bäckerei auch einen kleinen Bauernhof. Damals war das üblich», erzählt der Bäcker und Konditor. Gegründet wurde die Bäckerei 1908. Martin Inauen legt grossen Wert auf die Appenzeller Bäckertradition.

CHF 9.00